Presse:

‚Klar ist aber, dass Constanze Hosemann virtuos zwischen verschiedenen Rollen hin- und herswitcht. Wenn sie herrschaftlich schreitet oder sich lüstern am Schenkel reibt, wenn sie tanz, ängstlich um das mystische Rechteck herumstreicht oder plötzlich zusammenbricht.
Diese wechselten Daseinsformen und emotionalen Zustände spiegeln sich in der vokalen Bandbreite.

Wie Sopranistin Constanze Hosemann die meistert, ist beeindruckend. Sie verfügt über einen riesigen Ambitus bis runter in die satte Altlage, sie kläfft und bellt auch mal wie ein Hund – und sie singt richtig schön, wenn es die Partie will.‘
Hamburger Abendblatt, Markus Stäbler, The Medium, Peter Maxwell Davies, 08.09.22


‚Da gab es sehr berührende Momente, beispielsweise beim Duett von Constanze Hosemann und Martin Schneider‘
Zum gesamten Artikel geht es hier von Michaela Kumkar, Nordkurier, Narrenschneiden u.a., 06.08.22

‚Herausragend dabei Schauspielerin Constanze Hosemann, die auf der Bühne in der Auseinandersetzung mit ihren faulen Männern stets die Hosen anhatte.‘
Zum gesamten Artikel geht es hier von Ruth Buder, Märkische Oderzeitung, Narrenschneiden u.a., 29.07.22

Hosemann trumpft mit The Crucifixion von Samuel Barber auf (…) Sunny von Boney M., hervorragend vorgetragen von Hosemann (…) Dem Publikum gefällt’s. Die Damen werden lautstark gefeiert (…) Menschen, die keinen Zugang zum Kunstlied haben, ist der Besuch dringend zu empfehlen. Denn so verpackt, wie die Lieder an diesem Abend dargeboten werden, möchte man glatt noch mehr davon hören.’
Zum gesamten Artikel geht es hier von Michael S. Zerban, O-Ton Kulturmagazin, LIED.ART.ABSURDUM, 28.07.22

Abschnitt 1

Termine

Abschnitt 2 Platzhalter
Abschnitt 3 Platzhalter
Abschnitt 4 Platzhalter